Auf den Spuren französischer Zwangsarbeiter im Ruhrgebiet

10.03.2026

 

In den vergangenen Wochen haben wir, Schülerinnen und Schüler der Klasse 10a und des EF GK Französisch, uns im Zuge der Europa-Tage mit Französischen Zwangsarbeitern hier bei uns im Ruhrgebiet zur Zeit des Zweiten Weltkriegs beschäftigt und verschiedenste Projekte erstellt, mit welchen wir am Concours Notre histoire - Bertrand Herz teilnehmen. Wir hatten während der Arbeit Einblick in die Archive von Evonik, mit deren Daten wir einzelne Schicksale der Zwangsarbeiter erforschen konnten. Um konkrete und umfassendere Informationen als eine bloße Datei zu erhalten, haben wir Kontakt zu Rathäusern, Archiven und Unternehmen in Frankreich aufgenommen. Im Gespräch mit den französischen Behörden konnten wir viele interessante Informationen über das Leben der Menschen vor und nach der Zwangsarbeit herausfinden.

Mit unseren Projekten möchten wir die Schicksale der französischen Zwangsarbeiter sichtbar machen, die in verschiedenen Bereichen wie der Landwirtschaft, der Rüstungsindustrie oder im Baugewerbe, gearbeitet haben. Außerdem möchten wir daran erinnern, wie wichtig es ist, ihre Geschichten nicht zu vergessen. Uns ist es wichtig, sich mit der Geschichte detailliert auseinanderzusetzen, damit sich so etwas nie wiederholt. Erinnerung hält Geschichte lebendig.   Entdecket die Geschichte französischer Zwangsarbeiter zur Zeit des zweiten Weltkriegs hier bei uns im Ruhrgebiet hautnah in unserer Ausstellung "Auf den Spuren französischer Zwangsarbeiter im Ruhrgebiet" und lasst Namen zu Gesichtern werden. Die Ausstellung könnt ihr vom 16.03. bis zum 20.03. im Glaskasten vor der Mensa besuchen.

Die Klasse 10a und der Französisch Grundkurs EF